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Sternengruss

Wenn ich mich in die Kissen lege, um zu träumen,
dabei hinaus in einen Sternenhimmel blicke,
den Mond erwische, dem ich noch ein Lächeln schicke,
da wünschte ich mich unter grossen Mangobäumen
vorzufinden oder in den Ananasplantagen.

In angeschmiegter Wärme fehlen oft die Worte-
Man stellt sich vieles vor und kann es kaum noch sagen,
es scheint als würden plötzlich Flügel heimlich tragen -
Erblickt man dann noch eine Regenbogenpforte,
so setzt man in das Paradies die kleinen Schritte.

Und jetzt muss alles streichelwarme Wonne sein,
ein Sternenregen rieselt nieder
und mit ihm hingehauchte Lieder.



Schakim
1.6.06 00:11


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Pflugwetter

Wenn etwas im Innern pflügt,
viel zu gerne lacht statt lügt,
schenke ich ihm etwas Glück,
etwas wie des Bussards Schrei,
möglichst für den Augenblick -
wünsch mir's nicht so schnell vorbei.

Wenn etwas im Herz mir liegt,
weil es sich dort nicht verbiegt,
hänge ich Gefühle an
wie in helle Sommerluft,
sag mir alsbald, irgendwann
glitzert es aus tiefer Kluft -

umgekehrt, vom Himmel her,
ruht doch dort ein Sternenmeer.



Schakim
1.6.06 08:13


Eingerichtet

Noch nicht viel gedichtet,
doch gut eingerichtet,
so habe ich Worte
sortiert und flambiert,
damit etwas Wärme
zu dir in die Ferne
ganz unverkrampft verdampft!



Schakim
1.6.06 12:10


Löwenzahn

Aus dem Löwenzahn entsteigen Schwäne
und sie sind mit Seele angehaucht,
während winterkalt der Sommer raucht.
In den Seen spiegelt ein Gegähne.

Farbentupfer zeigen Blütenhecken,
während Träume unter Schollen witzeln.
Den Spaziergang, den geniessen Schnecken,
denn es fehlt das sonnenwarme Kitzeln.

Jeder sucht für sich das Reich der Träume -
Manchmal scheint man es sogar zu finden.
Mit dem Löwenzahn ein Sträusslein binden,

gibt Impulse, die nach Innen dringen!
Dieses Gelb verzaubert viele Räume,
so dass Lieder plötzlich hell erklingen.



Schakim
1.6.06 15:30


Ich will nicht alles haben

Ich will nicht alles haben,
das jemand mir zu Füssen legt.
Was kümmern mich die Schaben,
sie kitzeln doch nur unentwegt -
Das Denken sei wohl überlegt,
denn was man alles werden kann,
das fängt zumeist mit Denken an!

Das Handeln wär der nächste Schritt,
das Unterlassen läuft gleich mit!




Schakim
1.6.06 23:40


Worte

Worte sind nun transplantiert,
jedes Wort ist losspaziert -
Intensiv auf der Station
fehlte nur dem Wort der Ton.
Was ich damit sagen will?
Jedes Wort ging heimlich, still!



Schakim
2.6.06 08:33


Selbstzweifel

Wenn Selbstzweifel plagen,
die Welt untergeht,
dann warte bis abends
der Mond vor dir steht.
Er schenkt dir sein Lächeln,
nimmt dich auf die Reise
und du wirst dabei
besinnlich und leise ...
Er küsst dir die Wangen
und weckt dein Verlangen,
ein Ziel neu zu stecken -
Was willst du noch mehr?
Versuch's zu entdecken!



Schakim
2.6.06 11:45


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