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Wie wird die Geschichte wohl enden?

Wie wird die Geschichte wohl enden,
wenn herbstliche Launen bestimmen,
die Blätter dem Boden sich spenden,
den Flüssen, in denen sie schwimmen?

Wer wird sie auf Wegen begleiten,
die hin in die Dunkelheit führen?
Wer wird voller stolz mit ihr schreiten,
verlassen sein Netz durch die Türen?

In Wundern, da wartet das Wachsen.
Die Neugier der Vögel lässt grüssen!
Sie sitzen auf Ästen mit Faxen;
der eine, er fliegt dir zu Füssen.

Dort sitzt er für kurz, in der Weile,
und zwitschert sein lustiges Lied.
Nur manchmal, da landen auch Pfeile,
und diese, die machen erst müd!


< Schakim >
1.9.06 00:22


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Offene Fenster

Das Fenster geöffnet, der Tag fliegt herein
und mit ihm sein prächtiger Sonnenschein.
Was will man noch mehr? Es ruft die Natur!
Hinaus und ich folge nun auf ihrer Spur!


*~, Schakim,~*
1.9.06 07:29


Liebe aus dem Katalog

Liebe auf Bestellung, ach, wie muss die sein!
Dort, wo Vögel fliegen in den Sonnenschein,
ist die Welt so freundlich, ist sie wunderschön,
also muss ich diesen Abschnitt endlich sehn!

Sag nun einfach, komme, her zu mir geschwind!
Gleite wie die Vögel, schnell und mit dem Wind!
Wenn die Spatzen plötzlich auf den Dächern sind,
finde ich auf einmal dich, mein Kuckuckskind!

Welcher Liebreiz, welche Launen necken mich?
Auf dem Bücherzettel mach ich einen Strich,
hake alle Daten mit den andern ab,
bin nun stolz und glücklich, weil ich dich jetzt hab'.

Liebe auf Bestellung ist das Gelb im Ei,
denkt so mancher fröhlich, wünscht sie sich herbei!
Briefe wandern mit Gefühlen hin und her.
Bilder füllen dieses Sein; sie sind nicht schwer ...

Träume lassen sich gestalten wie ein Spiel!
Wege führen irgendwann hinein ins Ziel!
Aber, bis die Wünsche wirklich werden, muss
wegbegleitend irgendwann entstehn ein Kuss!

Heftig arbeitet das Schicksal einfach mit!
Aus dem Radio dröhnt sehr oft der gleiche Hit!
Worte wie "ich liebe dich" entstehn geschwind,
weil sie wie die Vögel leicht zu finden sind!

Liebe auf Bestellung ist wie warmer Tee,
nach und nach erkaltet dieser, wird zu Schnee!
Schnee vielleicht von gestern? Ach, wer weiss das schon!
Fühle, die Umarmung zählt mehr als der Ton ...



Schakim
1.9.06 08:15


Zur Ruhe ...

Jetzt habe ich dich zu der Ruhe gebracht,
vorbei und vergessen die Unruh der Nacht!
Zwar gehst du mir nicht allzu schnell aus dem Sinn,
denn immer noch steckst du ganz tief in mir drin!
Ach, Herzlein, dein Pochen, es ist mir zu schnell!
Dem Dunkeln entflieh' ich, ich bin dort, wo's hell!
Und trotzdem, du bist es, das mich ständig hetzt,
das Schmerzen zufügt und mich dauernd verletzt!
Ach, Herzlein, es geht wohl nicht ohne dein Tun,
ansonsten, da müsst' ich im Erdenreich ruhn!


100-1% Schakim
1.9.06 08:55


Der Tag ist schön!

Der Tag ist schön! Ich geh' ins Feld,
hinein in die Insektenwelt!
Ich drehe jeden Stein schnell um
und staune manchmal ziemlich dumm:
Was hier so krabbelt!
Was da so zappelt!
Es herrscht doch unterm Stein meist Nacht,
gewendet sieht man eine Schlacht!

Der Tag ist schön! Kommst du heut mit?
Ich lad' dich ein auf einen Ritt!
Wir treten einfach ins Pedal
vom Fahrrad und das tausend Mal!
Das führt uns heiter
durch Wälder, weiter!
Es riecht nach frisch gesägtem Holz!
Komm mit, dann bin ich auf dich stolz!



99% Schakim
1.9.06 09:05


Von Zärtlichkeiten benebelt ...

Und wenn so hin und wieder Zärtlichkeiten fliessen
von mir zu dir und hin- und her,
so macht es unser Leben eher schwer
als leicht, weil diese Zärtlichkeit nicht reicht;
sie ist das junge Spriessen einer Pflanze
und sagt: Komm tanze!

Der Himmel aber über uns ist gross! Gewaltig!
Er zeigt Gesichter, aufgerissen, faltig!
Der Wind reisst alle Leinen los;
er macht uns atemlos in unsern Wünschen.
Wir alle sind nur Menschen,
die sich sehnen
nach Liebe und Geborgenheit.

Der Vogel gleitet ewig durch die Träume
bis hin in die Unendlichkeit.


100% Schakim
1.9.06 11:59


Die Zeit ist knapp ...

Die Zeit ist knapp. Ich muss jetzt leider weiter.
Die Sonne scheint, der Tag ist bunt und heiter.
Die Trauben hängen übervoll und süss;
es lockt ein malerisches Paradies.

Mit grossen Worten will ich nicht begeistern,
es sind die kleinen, welche vieles meistern.
So wie der Pfirsich in den Bäumen hängt,
vergisst der Tag die Zeit, die ihn bedrängt.

Bald senkt der Abend sich wie Seidenfächer,
er legt sich auf die Welt und ihre Dächer,
dann kehr' ich leise und besinnlich heim
mit Bildern, welche wurzeln wie ein Keim ...


100% Schakim
1.9.06 13:35


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