Startseite
    Divers
    Insekten
    Lurche
    Nonsense
    Vögel
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

Webnews



http://myblog.de/schakim

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Lichterzeit

Jetzt kommt die Lichterzeit mit ihren Kerzen,
und mancher Mensch erweist sich als ein Licht;
er wärmt mit seinem Leuchten andre Herzen -
Es gibt so viele - und die tun das nicht!

Der Glanz - den diese Menschen still verbreiten -
erhellt so manchen dunklen Ort.
Vergleichbar mit den Blitzen, welche leiten,
erweist sich Hoffnung durch das Wort.

Wer kennt nicht selber seine dunklen Stellen,
in denen oft der Schatten spricht?
Wer wünscht sich nicht die vielen Lichterquellen -
Geborgenheit und Zuversicht.



Schakim
1.12.06 09:40


Werbung


Packesel

Ich bin mit deinem Leben voll bepackt,
die Türe aber steht noch ganz weit offen -
Du legtest deine Seele vor mich nackt
und zeigtest mir ein Licht mit grossem Hoffen.
Das Abschiedsagen ist nicht angesprochen,
im Gegenteil, nur dieses Wiedersehn.
Wir hoffen auf die nimmermüden Knochen,
dann werden Wünsche in Erfüllung gehn.
Verstreichen aber muss erst mal die Zeit!
Noch ferner Schnee wird liegenbleiben, glänzen -
Und dann? Dann packen wir die Möglichkeit,
mit allen Mitteln Träume zu ergänzen -
Vielleicht bis zur Besinnungslosigkeit.



Schakim
1.12.06 23:13


Glanzstar

Die Sonne tanzt auf dem Gefieder,
es ist ein Schillern - welche Pracht!
Der Vogel trillert frohe Lieder,
verharrt kurz still, wenn einer lacht.

Die Szene wechselt - andre Bilder:
Die Sänger singen kraftvoll, laut;
sie tragen kleine Namenschilder,
auf deren Richtigkeit man baut.

Gefühle steigen hoch und sinken
sehr oft in einem Atemzug -
Man könnte ewig Lieder trinken,
bekäme davon nie genug ...

Und wieder wird's ein Bildertauschen:
Es flimmert flutend kaltes Licht.
Wenn Träume aufhörn zu berauschen,
dann ändert eine Zwischenschicht.

Die Türe wird ab jetzt geschlossen.
Das Licht geht aus und wieder an.
Ein Schnappschuss ist ganz schnell geschossen,
an dem man sich erfreuen kann ...


Schakim
2.12.06 14:00


Du bist Welt ...

Sie werden dich wie einen Gott verehren,
und staunend wirst du ihnen in die Augen schaun -
Mit jedem Jahr gewinnst du an mehr Selbstvertraun,
das ist so programmiert im Wiederkehren
der Jahreszeiten, welche sich kaum ändern.

Sie werden einem Schwamm gleich alles saugen,
das deine Lippen in die Welt versprühen und
du wirst es kaum für möglich halten, doch dein Mund
verstummt nicht, weil die Worte plötzlich taugen -
Und du? Du wolltest deine Welt verändern?

Die Welt verändert dich und du bist Welt!



Schakim
2.12.06 19:21


Du machst mir meinen Himmel blau

Du machst mir meinen Himmel blau,
durch dich geht diese Nacht vorbei -
Ich fliege wie ein Vogel frei
und schwimme wie ein Kabeljau.

Gedanken sind ein kostbar Gut -
Du förderst dieses Denken still.
In Träumen liegt mein Krokodil,
gewärmt von deinem Wortehut.

Die Botschaft ist ein Keim der wächst,
in Blüten steht im neuen Jahr -
Als wär längst alles Kaviar -
Wir essen davon, wie verhext ...

Der blaue Himmel speichert nichts,
er ist nur wie ein grosser Mund
und zieht, was fliegt, in seinen Schlund -
Verlier nie diese Kraft des Lichts!



Schakim
3.12.06 07:55


Herz und Leidenschaft

Du musst mir nichts mehr hier beweisen -
Es tönte wie ein Grammophon!
Mir sind die Töne, diese leisen,
viel lieber und ein Strauss mit Mohn.

Du kannst mir jeden Schatten zeigen,
bevor sich einer nur verliert.
Ich lasse meine Träume steigen
und einer, einer reüssiert!

Du kannst die ganze Welt umhasten,
mir ist das heute voll egal -
In Trockenzeiten lernt man Fasten -
Der Mond als Sichel ist auch schmal.

Du musst mir keine Spiegel halten,
dazu besitz ich selber Kraft -
Ich werde mich schon selbst verwalten
und dies mit Herz und Leidenschaft!



Schakim
3.12.06 22:33


Lichter schlichter beim Dichter?

Ich fragte mich heut in der Frühe,
ob es sich lohnt, die grosse Mühe,
dass all die Städte Lichter zieren
und Energien sich verlieren.

Dann überkamen mich die Worte -
Ich hatte Hunger auf die "Torte"
mit all den vielen Lichterkerzen -
Denn vielen Lichtern fehlen "Herzen" ...

Ob Worte schlichter sind beim Dichter?
Wer fällt das Urteil? - Sieh, Gesichter
verbreiten strahlend helle Mienen -
Sie sind wie alles Licht-beschienen!



Schakim
4.12.06 08:50


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung