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Ich denk an dich ...

Ich denk an dich, du bist mir wie ein Feuerfunken;
ich bin von dir und der Erinn'rung voll getrunken!
Der Jahreswechsel ist im Feuerwerk gelungen.
Gedankenmässig bin ich mit dir reingesprungen
in dieses neue Jahr mit Elefantenschritten,
und in die Zukunft reist mein Wunsch auf einem Schlitten:
Ich hätte gerne ganz viel Schnee und Eiskristalle
und wäre im Gewässer gerne eine Qualle -
Ich weiss, ich tauch soeben in die neuen Träume
und hänge Bilder auf in meine Jahresräume,
die heute, an dem ersten Tag vom Jahr in Leere
Verwirrung schaffen, weil ich dich mit Bildern ehre ...


Schakim
1.1.07 01:16


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Was ich vergass ...

Was ich vergass in vergangenen Stunden:
Alles vergeht und verstummt mit der Zeit.
Selbst jene eitrigen, offenen Wunden
werden von Keimen und Schmutz meist befreit!

Wenn wir es schaffen den Wunsch zu gestalten,
Farbe zu geben, wo diese noch fehlt,
wird sich die Seele erst richtig entfalten -
Möglicherweise ist's das, was erst zählt.

Immer und immer versucht man zu steigen
höher in Träume und über das Ziel -
Gibt es nicht Mächte, die Grösseres zeigen?
Staunen zu können - das ist schon ganz viel.


Schakim
1.1.07 01:40


Einsichten

Was wird sich heute tun,
wenn alle noch verschlafen ruhn?
Die Zeit vergeht im Handumdrehn -
Was du nicht willst, das lass! Es wird nicht gehn!

Und ruft dir einer immer wieder zu,
bewahre einfach innerlich viel Kraft und Ruh!

Die Welt verändert sich und ihr Verhalten mit.
Von Pferden spürt man hin- und wieder einen Tritt.
Das kleine Wunder steht vielleicht vor deiner Tür.
Du brauchst dafür nur etwas Feingefühl, Gespür!

In manchen Träumen ruht ein Wunsch nach Ewigkeit,
bis Ewigkeit sich durch den Schrei befreit -

Dann stürzt die Welt ein und ein grosser Traum.
Gestrandet liegst du weich im Flaum.
Und alles zischt in dir: Verrat!
Es ist doch deine Tat ...


Schakim
1.1.07 11:40


Feuer, Erde, Luft und Wasser

Ich möchte Feuer, Erde, Luft und Wasser sein,
damit Prognosen ferner Sterne sich erfüllen.
Den Zauber dieser Wünsche streu ich diesen stillen,
besinnlich angehauchten Stunden selber ein.

Bewundernswert wie diese Träume Kreise ziehn,
wie diese Astrowellen nie verebben wollen.
Vermutlich werd ich jährlich immer wieder schmollen
und mich um die Erfüllung dieses Wunschs bemühn.



Schakim
1.1.07 22:55


Mache dir die Nacht zum Tag

Mache dir die Nacht zum Tag!
Manche tun es ohne Wunsch,
schlucken diesen Rausch als Punsch,
nehmen alles in Beschlag.

Schaffe dir zum Traum Bezug!
Lass dich ein auf Zauberei,
flieg als Vogel hoch und frei!
Zieh erst hinterher den Pflug.

Träume sind wie eine Sucht:
Hui, wie fühlt man sich da gross!
Aber mancher Träume Los
bleibt und ist nur Dauerflucht!



Schakim
2.1.07 12:10


Der Beste

Opa ist bestimmt der beste,
schüttelt alles aus der Weste -
Manches Wort verliert Gewicht,
nur er selber sicher nicht!


Schakim
2.1.07 13:40


Alte Hasen

Alte Hasen starten leicht,
was sie zwar nicht immer wollen,
tauschten öfters gern die Rollen,
wenn der Fuchs um Löcher streicht.

Manch ein Mümmelmann hat's schwer,
sieht nur noch den Feldsalat.
Jungen gibt er dann den Rat:
Wartet nicht, bis alles leer!

Meister Langohr ist in Not,
wenn die Flinten auf ihn zielen.
Keine Lust mehr bleibt zum Spielen,
denn ins Schwarze trifft das Schrot.

Alte Hasen schmoren gut,
manchmal fehlt vielleicht das Salz -
Euphorie für eine Balz -
Pfeffer schärft ganz schön die Glut.



Schakim
2.1.07 23:23


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