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Divers

Worte in der Zeit

Worte in der Zeit
Was heisst das schon
Verlor'ner Ton
Leise oder laute,
intime und vertraute,
vereiste, angetaute,
luftbewegte
Kommunikation


Schakim
20.1.08 09:47


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Hunger nach Wissen

Dein Hunger nach Wissen ist gross.
Nur fällt es dir nicht in den Schoss.
Du fragst mich natürlich warum,
warum sind Bananen denn krumm?

Was wächst und was blüht sucht sich Licht,
ob schwer oder leicht das Gewicht -
Das Leben ist so programmiert -
Ein Code, der ganz gut funktioniert ...

Der Strunk hängt nach unten am Baum,
das wissen die meisten wohl kaum -
Zum Licht hin, das oben stets ist,
da wächst diese Frucht, die man isst.


Schakim
19.1.08 00:23


Nachtwind

Nachtwind säuselt sanft, verspielt
um das Häusereck
Eulen hört man hin- und wieder
Katzen huschen in die Büsche
Schatten ziehen weiter
Sterne klettern auf die Leiter
Frost enthüllt die Diamanten
und am Morgen blitzen sie
im Sonnenlicht
Alles glänzt so kostbar
Flüstern Bäume? Nein
Noch fehlen Blätter
Nur der Nachtwind säuselt sanft,
verspielt


Schakim
13.1.08 00:34


Rote Erde

Rote Erde, roter Sand -
Irgendwo. Im fremden Land,
da gibt man sich die Hand
und fragt sich: Bist du froh ...

Rote Erde, roter Sand -
Irgendwo, wo ich einst stand,
an einer nackten, roten Wand,
da ruht der Himmel Indigo ...

Rote Erde, roter Sand -
Irgendwo. Welch' Prachtgewand
legt sich in die warme Hand
und glitzert - einfach so ...



Schakim
12.12.07 09:44


Der Himmel

Der Himmel über dir ist tief und blau,
geheimnisvoll erscheint er immer wieder.
Aus deinen Träumen wirst du niemals schlau,
obwohl sie Duft versprühn, als wär'n sie Flieder.

Die Wolken zeigen sich in blankem Weiss,
kein Grau verdirbt dir deinen Bilderreigen.
Du suchst nach ihm, dem Glück im Körnchen Reis,
betrachtest diesen Himmel stumm, voll Schweigen.

Ein Vogel stört auf einmal dieses Bild,
er mischt sich ein in deine Träumereien.
Er kurvt am Himmel oben herrlich wild,
bis neue Träume auf dich niederschneien ...



Schakim
22.8.07 13:29


Schweigen

Schweigen ist ein stilles Tageslied
und es summt ganz tonlos vor sich hin -
Hör dem Schweigen zu, das tief da drin
durch den Körper zieht - es macht dich müd.
Mitten in der grossen Heiterkeit
wirst du traurig ohne einen Grund.
Und das Lied in dir, es hallt sehr weit,
wühlt durch graue Farben nach dem Bunt.


Schakim
19.8.07 19:02


Die Welt der ...

Wer kennt sie, jene, welche alt - und weise sprechen,
die Menschen, mit den vielen Furchen im Gesicht?
Versteckter Schalk im Nacken zeigt sich kurz am Licht.
Und plötzlich tauschen sie Gebrechen für Gebrechen,
bis einer meint: Ich will's nicht wissen! Nein! Ich nicht!

Sie sitzen manchmal in der Sonne auf der Bank
und plaudern übers Wetter und Vergangenheiten.
Doch heute haben alle noch mehr Möglichkeiten:
Sie wühlen sich durchs Netz wie durch den Kleiderschrank
und träumen sich zu jungen Pferden, die sie reiten.

Ihr könnt mir folgen? Oder könnt ihr es erahnen?
Wer spielt damit, gedanklich auch ein Held zu sein?
Wen laden Höhenflüge seines Lebens ein?
Es wuselt nur so hier im Netz von Veteranen:
Gross sind sie wie der Schatten oft im Mondenschein.


Schakim
17.8.07 08:41


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